Aktuelles

Das AZ hat nun an einigen Tagen wieder regelmäßig geöffnet. Genauere Infos findet ihr unter Programm.


Live-Stream >>> Orange Swan >>> 20.11.2020


Gerade eine neue Platte veröffentlich und Konzerte und Festivals geplant, dann kam der Lockdown. Wie für so viele Bands lief auch für die in Mülheim und Duisburg ansässige deutsch/irische Instrumental-Doom-Psychedelic-Rock Band Orange Swan das Jahr 2020 anders als geplant. Quarantined und dann my loneliness is killing me. Aber: Zum Glück gibt es ja das Konzert-Streaming im AZ!

Orange Swan spielen ihr aktuelles Album ‚Perspectives‘ in der ‚All Colours Are Beatiful Edition‘ live im Stream. Social Distancing-Online-Music-Date-Meltdown with your friends. Ihr sorgt für das kalte Hansa und wir für die digitale Wärme. Keep dancing on your own, enjoy yourself!

>>> Hier geht es am 20.11.2020 zum Stream <<<


Ihr habt Lust einen Vortrag oder Podcast aufzunehmen und zu streamen?
Dann meldet euch per Mail unter audio@az-muelheim.de!
Dann können wir die Umsetzung und alles weitere genauer absprechen

Zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit Konzerte live zu streamen, dafür meldet euch bitte bei der Kulturgruppe unter info@az-muelheim.de , diese spricht dann alles weitere mit euch ab und ob eure Idee in der aktuellen Situation umsetzbar ist.



Prozessbericht zum Verfahren am 24.08.2020 gegen zwei AZ-Mitarbeiter*innen am AG Mülheim nach Polizeiübergriff im Juni 2019

–>Hier<-- als PDF lesen

Liebe Freund*innen des AZs,
Im Folgenden berichten wir vom erfolgreichen Verlauf des Prozesstermins gegen die zwei Mitarbeiter*innen des AZs am vergangenen Montag, den 24.08.2020. Darunter dokumentieren wir das Schlusswort der freigesprochenen AZ-Mitarbeiterin. Zuletzt verweisen wir auf einen sehr informativen Redebeitrag über das Gewaltproblem der Essener Polizei, welchen es beim Protest gegen Polizeigewalt und Repression am selbigen Tag zu hören gab. Unter dem Link, den ihr ganz unten findet, kann der Beitrag angehört werden.

Mit dem Ergebnis des Gerichtsprozesses am 24. August konnten unsere beiden angeklagten Mitarbeiter*innen endlich etwas aufatmen. Zwar wurde vorerst nur eine der Angeklagten vollends freigesprochen, der Vorwurf des Widerstands wurde jedoch für beide fallengelassen. Leider müssen wir deshalb im Herbst noch einmal vor Gericht, um über den übriggebliebenen Vorwurf der Beleidigung zu verhandeln.

HIER WEITERLESEN